Samstag, 13. März 2010

Von Enden und Anfängen

Dieser Tage ist mit Hans Kneifels Roman "Dämmerung über Höllenwelt" der dritte und letzte Band der ATLAN-Trilogie "Höllenwelt" erschienen.

Neun Exposees für ATLAN liegen damit hinter mir - sechs für den "Monolith"-Zyklus sowie drei für die besagte "Höllenwelt"-Trilogie, und jedesmal war ich begeistert, wie die Autoren Anton, Kneifel, Herren, Schäfer, Mehnert oder Rückert die von mir skizzierte Ideen und Handlungsstränge so gekonnt in lebendige und spannende Romane umsetzten. Figuren erwachten zum Leben, Schauplätze bekamen Form und Farbe (und mitunter sogar Geruch), Schicksale entfalteten sich ... Es war nicht nur für Atlan und seine Wegbegleiter eine spannende Zeit, sondern auch für mich selbst.

Mit "Dämmerung" geht der Stab jedoch erst einmal weiter an Michael Marcus Thurner, dessen Trilogie "Marasin" das weitere Schicksal Atlans beleuchten wird.

Und diesen Endpunkt möchte ich zum Anlass nehmen, um etwas intensiver in die Nutzung der moderenen Medien einzusteigen (wobei ein Blog wohl nicht mehr zu den allerneuesten Vertretern dieser Gattung zählen dürfte, aber jeder Anfang ist eben schwer). Schließlich habe ich da im Vergleich zum Nachwuchs ein gewisses Defizit zu beklagen.

Womit, kurz gesagt, ein Ende zu einem Anfang wird ...