Mittwoch, 29. Dezember 2010

Ein Meilenstein zum Jahreswechsel

Nach 938.000 Anschlägen und 138.000 Worten ist die erste Fassung meines "Bauchschmerzprojektes" soeben fertig geworden. Das Wort "ENDE" ist geschrieben, und ich fühle mich nach all der Arbeit ein wenig seltsam.
Aber so ist das eben. Jetzt folgt eine ausgedehnte Pause, und dann - ach ja, dann stehen die Expos für die kommende ATLAN-Trilogie auf dem Plan.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Extraterrestrial Badge Set


Für jemanden wie mich ein ganz besonders schönes Weihnachtsgeschenk: Das "Extraterrestrial Badge Set", entworfen und hergestellt von meiner Schwester.
Mehr davon gibt's in naher Zukunft unter http://www.itchy-design.de/ - oder natürlich hier!

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Sie rennt und rennt ...

Soso, Forscher haben also die Marathon-Rennmaus gezüchtet (sozusagen die Duracell-Ausgabe). Das erinnert mich an die mutierten Rennvirpine der Thrint, die natürlich nicht von Forschern, sondern von den dummen Tnuctipun-Sklaven gezüchtet wurden. Bevor sie dann die Bandersnatcher schufen, riesige Fleischlieferanten mit übergroßen Gehirnen (weil die Gehirne als Delikatesse gelten). Natürlich können die Bandersnatcher nicht denken, man will sie ja essen. Aber natürlich betrügen die Tnuctipun ihre brutalen Herren, und die Bandersnatcher sind hochintelligent und bereiten für die Tnuctipun die Revolution vor.

Aber am Anfang ging es nur um die Rennvirpine.
Ehrenwort!


Larry Niven - Welt der Ptavv, 1966
Randy Blakely - Vanderbild University School of Medicine, 2010

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Atlan "Sternensplitter" bei FanPro!

Heute wurde es verkündet: Die neue FanPro-Trilogie um die Abenteuer des unsterblichen Arkoniden-Imperators ATLAN erscheint ab Dezember 2010 unter dem vielversprechenden Namen "Sternensplitter".
Beginnen wird die Reihe mit dem Roman Taucher im Lavastrom aus der Feder des "neuen" ATLAN-Autors Oliver Fröhlich. Das phantastische Titelbildstammt stammt wie gewohnt von Arndt Drechsler (der diesmal tatsächlich mit Lava zu Werke gegangen sein muss), die Exposees aus der bewährten Werkstatt von Michael Marcus Thurner. Ich freue mich schon darauf, den Roman in Händen zu halten - spannende und kurzweilige Unterhaltung ist garantiert!
Gleichzeitig ist es ein Startschuss, selbst wieder Papier und Stift (ok, das Notebook) herauszukramen, denn wer weiß, was kommt - nach der Trilogie ist schließlich, wie unser Fußballfan Achim Mehnert sagen würde, vor der Trilogie ...

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Zuckerwatte in der Luft - YouTube & Co.

Es war im Sommer 2009, als mich eine Fügung der modernen Industriewelt überraschend für einen Tag in die USA verschlug - eine einzigartige Gelegenheit für technische Gespräche, die nicht ungenutzt verstreichen durfte.

Der Flug war chaotisch. Unter anderem fehlten, als die 747 in Amsterdam vom Gate ging, noch die Kollegen, die alle wichtigen Informationen - welches Hotel, wo findet das Treffen statt, mit wem denn eigentlich genau, usw. - in den Taschen respektive Köpfen hatten. Nur eine Nachricht auf meiner Mailbox führte mich schließlich ins richtige Hotel (Danke, Daniela!), das Hyatt Regency in Detroit/Dearborn, gleich neben Ford (gut, ganz Detroit ist "gleich neben Ford"). Aber das Zimmer war schön und groß.

Dann kamen Anspannung und Jetlag durch. Trotz Müdigkeit war an Schlaf nicht zu denken. Draußen schien die Sonne ... Außerdem ist ein riesiges Hotel, das man praktisch für sich alleine hat, langweilig bis deprimierend. Und alleine auf Reisen zu gehen, war ich auch nicht mehr gewohnt. Was tun also - die Bar?

Schließlich folgte ich meiner alten Gewohnheit, die Umgebung zu Fuß zu erkunden. Das hat in meiner einstigen "Wahlheimat" Südafrika schon für reichlich Kopfschütteln gesorgt, und nicht weniger in den USA - ein Blick in GoogleEarth zeigt sofort, warum: Außer dem Hotel und einer gigantischen Mall im Zentrum eines nahezu unendlichen Parkplatzes (ok, und ein paar Bäumen) gibt es rings um das Hyatt nichts, was man einfach so zu Fuß erreichen könnte (außer Ford).

Aber die Luft war herrlich warum und roch aus unbekannten Gründen tatsächlich nach Zuckerwatte, was in Kombination mit meiner Müdigkeit wohl meine - hah! - Abenteuerlust geweckt hat. Außerdem hörte ich, von irgendwo her, Musik ...

Die Spur führte mich zu einem richtig hübschen Restaurant ("The Big Fish") voller quirliger, junger Leute und mit einem reichlichen Vorrat an eiskaltem Bier (ich liebe es). Im Ausland kommt man meistens schnell mit den Leuten ins Gespräch, so auch hier, an der Freiluft-Bar, wo eine richtig gute kleine Band spielte. Fischbällchen auf Tellern wanderten umher, noch mehr Bier floss; einer löste sich aus der Runde, denn er war der Gitarrist der Band, und seine Pause war vorbei. Der Abend war kurzweilig und richtig nett; die USA kramten trotz der Krise, die damals schon richtige Breschen in Detroit schlug, all ihre Gastfreundschaft heraus, und der müde Gast aus "good ole Europe" fühlte sich pudelwohl.

Fast genau ein Jahr später entstand am gleichen Ort das folgende YouTube-Video. Übrigens, wer typisches BluesRockBalladenZeugs mit guter Instrumentierung mag, dem empfehle ich den Song "Bob's Tavern" von Pat Brennan - das war der Keyboarder; mein "Bierkumpel" Dan spielt darauf die Gitarre, und der Saxophonist - nun der mache durchgehend Musik und hatte kaum Zeit zum Bier trinken ...



PS: Ich nenne zwar das gleiche Keyboard mein Eigen, aber damit hören auch schon die Parallelen auf ...

Donnerstag, 9. Dezember 2010

The Dragon Has Landed


SpaceX hat erfolgreich ihre Dragon-Raumkapsel gestartet, im Orbit Manöver ausgeführt und das Raumfahrtzeug sanft und sicher zur Erde zurückgebracht.


Gratulation! Ich fühle mich wieder wie ein kleiner Junge. Ad Astra!