Das erste deutsche Spiel der WM 2010 ist vorbei - 4:0 gegen "Down Under" -, und sogar bei mir setzt das Fußball-Fieber allmählich ein. Dazu kommen die Erinnerungen an meine eigene Zeit in Südafrika, diesem Land, das mich immer so an die Textzeilen von Johnny Clegg erinnert: "it's a strange, crazy, beautiful world", und mich fast 14 Jahre später noch ein eigentümliches Heimweh empfinden lässt. Wenn es einen Ort auf dieser Welt gibt, der mich als Fremden sofort aufgenommen und ins Herz geschlossen hat (und ich ihn), dann ist das Südafrika. Trotzdem fiebere ich natürlich mit dem heimischen Team mit - das ausgesprochen gut gespielt hat. Während des (legendären) Rugby-World Cups in Südafrika war das noch anders: Da spielen keine Deutschen mit, und meine Loyalität war klar: "Springboks"!
Aber ob World Cup, WM oder einfach nur so: Dieses tolle Land mit seiner so dunklen Geschichte und seiner so farbigen, zerrissenen, hoffnungsvollen Gegenwart ist immer eine Reise wert. Zur Einstimmung empfehle ich Johnny Clegg & Savuka (Ohr-kompatibel zu Europäern) oder Bayete. Und: Niemals in Gegenden gehen, von denen die Einheimischen abraten. Sie wissen meistens, warum sie das tun.
Dank Street-View stand ich jetzt sogar vor meinem alten Haus, bestaunte unter heftigem Reiben der Augen die Hausnummer (114) und was der Besitzer in der Zwischenzeit alles verändert hat. Ist schon komisch, virtuell durch altbekannte Straßen zu wandern und vor altbekannten Kneipen zu stehen.
Lieber würde ich freilich mit ein paar alten Freunden hineingehen und ein ganz reales Bier trinken (Castle, Bavaria Brew oder doch ein Black Label?)
Sonntag, 13. Juni 2010
Freitag, 4. Juni 2010
Falcon 9 fliegt
Eben live verfolgt - der erfolgreiche Erstflug der FALCON 9 bis in den Orbit um die Erde.
Und wir gehen jetzt auf den Vorcon.
YEEP
Und wir gehen jetzt auf den Vorcon.
YEEP
Danke, Köln!
Es war fast wie bei Stargate - man steigt auf einem blöden, verregneten Planeten ins Flugzeug, und wenn man herauskommt: SONNENSCHEIN, lächelnde Menschen (manche ein wenig seltsam, aber gut, wir kommen ja auch aus der Provinz), kaltes Bier - ein Paradies! Danke, Köln, für diesen Empfang.
Sind den ganzen Tag durch die Stadt gerannt (Sightseeing, looking at an awful lot of people, und was man sonst so macht in einer fremden Stadt), und bereiten uns nun seelisch-moralisch auf den Vorcon des Colonia-Con 19 vor. Preisfrage: Was meint der Veranstalter mit "Voranmeldung zwingend erforderlich"? Gibt's da einen Polizeikordon, um die Groupies zu bändigen?
Wir werden sehen.
Und kühles Bier genießen.
Sind den ganzen Tag durch die Stadt gerannt (Sightseeing, looking at an awful lot of people, und was man sonst so macht in einer fremden Stadt), und bereiten uns nun seelisch-moralisch auf den Vorcon des Colonia-Con 19 vor. Preisfrage: Was meint der Veranstalter mit "Voranmeldung zwingend erforderlich"? Gibt's da einen Polizeikordon, um die Groupies zu bändigen?
Wir werden sehen.
Und kühles Bier genießen.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Seltsame Erklärungen
Seltsamerweise kam diese Erklärung gerade bei der anderen Hälfte der Menschheit niemals sehr gut an, was vielleicht die Nachwuchsschwierigkeiten unter den Physikern erklären könnte.
Die Jahre vergehen, aber manches bleibt doch wie es schon immer war. Zum Beispiel sitze ich vor meinem Kalender und möchte den Termin des legendären Grillfests der Arge Festak (PR-Club Nürnberg) eintragen, der ob des obligatorischen Schokoladenbrunnens vorallem bei unserem Nachwuchs für Begeisterung sorgt - um festzustellen, dass der Termin nicht im Juni sein wird, sondern bereits im Mai war.
Tja, Leute. Danke für die Einladung. Mea culpa. Das kostet wohl eine Runde beim nächsten Stammtisch in Nürnberg. Ich verkneife mir die lahmen Entschuldigungen. Aber nächstes Jahr, nächstes Jahr wird alles besser.
Dabei hätte ich sogar die eine oder andere klitzekleine Neuigkeit im Gepäck gehabt.
Mittwoch, 5. Mai 2010
Kriegstrommeln
"Dam tam, tada Dam", macht mein alter Freund Klaus - Klaus Bollhöfener - und wedelt mit den Armen. Kriegstrommeln. Es geht um Kriegstrommeln. Um Filmmusik, um Hollywood-Scores.
"Das wäre dann ja wohl Hans Zimmer", erwiedere ich, ein klein wenig angenagt (siehe unten) und nippe an meinem Gerstensaft: "Pirat der Karibik. Schon mal sein Studio gesehen? Nein? Weist Du, wieviel Hans Zimmer kostet?"
"Tadaa daa ... Gefühle, sage ich! Gefühle - auf den Punkt gebracht! Nicht breit getreten. Da DAAA! Studios? Alles nur Ausreden."
Die Perry Rhodan-Cons sind immer eine willkommene Auszeit für mich, fern ab meines doch eher spröde-technischen Alltags. Ganz andere Menschen, ganz andere Arbeitsweisen; ich lerne jedesmal etwas dazu, auch deshalb gehe ich so gerne hin. Zum Beispiel, wie wichtig es ist, Dinge auf den Punkt zu bringen.
"Auf den Punkt. Das ist die Kunst", sagt mein Freund Klaus.
Recht hat er.
Wie so oft dreht sich das Gespräch darum, den Held unser beider Kindheit namens Perry Rhodan vom Papier auf die Leinwand zu hieven. Um das immense Potential mancher Fans im Bereich Video - Raimund Peter beispielsweise, dessen Arbeiten (wie das Video zum Perry Rhodan Zyklus "Negasphäre") mich regelmäßig vom Hocker hauen. Aber Klaus, ganz Medienmann, hat einen sehr, sehr pointierten Blick - "Da TAAA!" - was ihn zum inspirierenden Antagonisten mutieren lässt (für Stiere: ein rotes Tuch).
Ich mache ja keine Videos, also kann ich ganz beruhigt mitreden. "Set-Designer", leiere ich, einen Becher Gerstensaft in der Hand, die Liste der Talente herunter, die man in einem einzigen Menschen vereinigten müsste, um George Lucas wirklich Konkurrenz zu machen: "Computer Animation Specialists, Regisseur, Produzent, Cutter, Skript-Schreiber, Pre- und Post-Producer, Tonmeister, Kameramann, Geräuschemacher, Komponist, Score-Writer und Orchester und so weiter."
"Ach Quatsch!" kontert mein Freund Klaus: "Auf den Punkt muss es gebracht werden! Du", sagt er, und ja, es war auch Bier im Spiel: "machst doch auch immer nur so langweilige Musik. Fahrstuhlmusik."
"Bin ja auch nicht Hans Zimmer!" grummle ich, aber der Stachel sitzt.
"Ach was. Ist das ein Grund?"
Tja. Da hat er mich. Mangelndes Talent ist ein Grund - aber "es ist ja nur ein Hobby" rechtfertigt selbstverständlich kein Totalversagen. Und über dieser Einsicht reift im weiteren Verlauf des Abends ein höchst bierseliger Entschluss: Battlerstar Galactica - was für ein irrer Opener! Den Score kann man heraushören, alles kein Problem. Und zu Hause steht ein PC, mit Cubase (SE, was bedeutet, dass die Effekte nicht die allerbesten sind) und ein Yamaha Motif. Ein echt piip Teil. Eine Music-Workstation! Wenn da der Name nicht Programm ist! Streicher, Hörner - typisch Fimscore von heute -, alles da ...
Dann geht's los: Ein EMail-Austausch mit Raimund, ob er sich vorstellen könne, Bildmaterial aus seinem Negasphäre-Video für ein Experiment freizugeben. Der Erwerb von "Voices of Passion", einem wahnsinnigen Plugin (für Laien: Software-Synthesizer) für weibliche Stimmen. Und so weiter ... Viele Cut-Versuche (auch so ein Thema), viel hin und her, und einiges an Arbeit - Score heraushören, die Harmonien verändern, eine andere Lead-Melodie, Kriegstrommeln aus Quantum Leaps "Stormdrums 2", die im BSG-Stil gehalten sind, aber eben keine einfache Kopie, ein Vorspann, ein klein wenig Handlung (um den Opener komplett zu machen) und dann rein zu YouTube.
Jetzt hat das kurze Video die 1000 Hits geschafft, und zwar ganz ohne Werbung. Und meine Hochachtung vor Hans Zimmer und Bear McCreary ist ein riesiges Stück gewachsen. Aber ich hab's probiert.
Allerdings höre ich nun manches mit anderen Ohren - Bear McCreary benutzt tatsächlich "Voices of Passion" - ganz charakteristische Phrasen kommen bei BSG immer wieder vor. Nur klingt es bei ihm ganz, ganz anders: Mischer, verlängert sich die Liste, Mastering-Ingenieur ...
http://www.youtube.com/user/calipher14
"Das wäre dann ja wohl Hans Zimmer", erwiedere ich, ein klein wenig angenagt (siehe unten) und nippe an meinem Gerstensaft: "Pirat der Karibik. Schon mal sein Studio gesehen? Nein? Weist Du, wieviel Hans Zimmer kostet?"
"Tadaa daa ... Gefühle, sage ich! Gefühle - auf den Punkt gebracht! Nicht breit getreten. Da DAAA! Studios? Alles nur Ausreden."
Die Perry Rhodan-Cons sind immer eine willkommene Auszeit für mich, fern ab meines doch eher spröde-technischen Alltags. Ganz andere Menschen, ganz andere Arbeitsweisen; ich lerne jedesmal etwas dazu, auch deshalb gehe ich so gerne hin. Zum Beispiel, wie wichtig es ist, Dinge auf den Punkt zu bringen.
"Auf den Punkt. Das ist die Kunst", sagt mein Freund Klaus.
Recht hat er.
Wie so oft dreht sich das Gespräch darum, den Held unser beider Kindheit namens Perry Rhodan vom Papier auf die Leinwand zu hieven. Um das immense Potential mancher Fans im Bereich Video - Raimund Peter beispielsweise, dessen Arbeiten (wie das Video zum Perry Rhodan Zyklus "Negasphäre") mich regelmäßig vom Hocker hauen. Aber Klaus, ganz Medienmann, hat einen sehr, sehr pointierten Blick - "Da TAAA!" - was ihn zum inspirierenden Antagonisten mutieren lässt (für Stiere: ein rotes Tuch).
Ich mache ja keine Videos, also kann ich ganz beruhigt mitreden. "Set-Designer", leiere ich, einen Becher Gerstensaft in der Hand, die Liste der Talente herunter, die man in einem einzigen Menschen vereinigten müsste, um George Lucas wirklich Konkurrenz zu machen: "Computer Animation Specialists, Regisseur, Produzent, Cutter, Skript-Schreiber, Pre- und Post-Producer, Tonmeister, Kameramann, Geräuschemacher, Komponist, Score-Writer und Orchester und so weiter."
"Ach Quatsch!" kontert mein Freund Klaus: "Auf den Punkt muss es gebracht werden! Du", sagt er, und ja, es war auch Bier im Spiel: "machst doch auch immer nur so langweilige Musik. Fahrstuhlmusik."
"Bin ja auch nicht Hans Zimmer!" grummle ich, aber der Stachel sitzt.
"Ach was. Ist das ein Grund?"
Tja. Da hat er mich. Mangelndes Talent ist ein Grund - aber "es ist ja nur ein Hobby" rechtfertigt selbstverständlich kein Totalversagen. Und über dieser Einsicht reift im weiteren Verlauf des Abends ein höchst bierseliger Entschluss: Battlerstar Galactica - was für ein irrer Opener! Den Score kann man heraushören, alles kein Problem. Und zu Hause steht ein PC, mit Cubase (SE, was bedeutet, dass die Effekte nicht die allerbesten sind) und ein Yamaha Motif. Ein echt piip Teil. Eine Music-Workstation! Wenn da der Name nicht Programm ist! Streicher, Hörner - typisch Fimscore von heute -, alles da ...
Dann geht's los: Ein EMail-Austausch mit Raimund, ob er sich vorstellen könne, Bildmaterial aus seinem Negasphäre-Video für ein Experiment freizugeben. Der Erwerb von "Voices of Passion", einem wahnsinnigen Plugin (für Laien: Software-Synthesizer) für weibliche Stimmen. Und so weiter ... Viele Cut-Versuche (auch so ein Thema), viel hin und her, und einiges an Arbeit - Score heraushören, die Harmonien verändern, eine andere Lead-Melodie, Kriegstrommeln aus Quantum Leaps "Stormdrums 2", die im BSG-Stil gehalten sind, aber eben keine einfache Kopie, ein Vorspann, ein klein wenig Handlung (um den Opener komplett zu machen) und dann rein zu YouTube.
Jetzt hat das kurze Video die 1000 Hits geschafft, und zwar ganz ohne Werbung. Und meine Hochachtung vor Hans Zimmer und Bear McCreary ist ein riesiges Stück gewachsen. Aber ich hab's probiert.
Allerdings höre ich nun manches mit anderen Ohren - Bear McCreary benutzt tatsächlich "Voices of Passion" - ganz charakteristische Phrasen kommen bei BSG immer wieder vor. Nur klingt es bei ihm ganz, ganz anders: Mischer, verlängert sich die Liste, Mastering-Ingenieur ...
http://www.youtube.com/user/calipher14
Samstag, 24. April 2010
X37B fliegt
Kurz, nachdem die Raumfahrtambitionen der USA durch die Einstellung des Constellation-Programms einen schweren Rückschlag erleiden mussten (und während Präsident Obama fieberhaft an einer neuen "Vision" arbeitet, um den Unmut in manchen Teilen der US-Bevölkerung zu besänftigen), erreichen andere Entwicklungen ihren Kulminationspunkt.
So legte X37B, auch genannt OTV (Orbital Test Vehicle), am 22.04.2010 einen erfolgreichen Start hin und befindet sich derzeit planmäßig im Orbit. Zwar ist X37B nur ein unbemannter Versuchsträger, aber zugleich ist dieser Raumgleiter auch das vorläufige Endprodukt einer Ära, da man auf geflügelte Wiedereintrittssysteme im Stile des Space Shuttles setzte. Deren Nachteile für bemannte Missionen sind mittlerweile hinreichen bekannt - Probleme bei der Trennung von einer explodierenden Trägerrakete zum Beispiel, oder komplexe und dadurch anfällige Hitzeschilde -, weshalb die NASA für bemannte Missionen auch zum alten Kapselkonzept zurückkehrte.
Was also ist der Zweck der X37B? Die Meinungen gehen weit auseinander, und die Spekulationen reichen vom Versuchsträger für künftige, bemannte Raumgleiter über einen Systemträger für Forschungszwecke bis hin zu einer Waffenplattform, die rasch zum Einsatz gebracht werden kann, lange Aufenthaltszeiten und komplexe Bahnmanöver erlaubt und schon kurz nach der Landung wieder für neue Einsätze verfügbar ist. Der Träger des Programmes, die US Air Force, die das X37-Programm von der NASA übernommen hat, dementiert vor allem die letzte Möglichkeit. Aber die Zeit wird es wohl zeigen.
Und was steht als nächstes an? Der Jungfernflug von Falcon 9 natürlich, der ersten privat finanzierten, entwickelten und gebauten Trägerrakete für große Nutzlasten, mit dem Prototyp einer Rückkehrkapsel für Frachttransporte zur ISS auf der Spitze - Option für bemannten Flug vorbehalten und bereits in Entwicklung.
Das Constellation-Programm mag eingestellt oder zumindest auf den Status einer Rettungskapsel für die ISS reduziert worden sein, aber dank X37B, Falcon, und nicht zuletzt den Anstrengungen der Chinesen, bleibt das Thema Raumfahrt auch in der bemannten Version nach wie vor aktuell.
So legte X37B, auch genannt OTV (Orbital Test Vehicle), am 22.04.2010 einen erfolgreichen Start hin und befindet sich derzeit planmäßig im Orbit. Zwar ist X37B nur ein unbemannter Versuchsträger, aber zugleich ist dieser Raumgleiter auch das vorläufige Endprodukt einer Ära, da man auf geflügelte Wiedereintrittssysteme im Stile des Space Shuttles setzte. Deren Nachteile für bemannte Missionen sind mittlerweile hinreichen bekannt - Probleme bei der Trennung von einer explodierenden Trägerrakete zum Beispiel, oder komplexe und dadurch anfällige Hitzeschilde -, weshalb die NASA für bemannte Missionen auch zum alten Kapselkonzept zurückkehrte.
Was also ist der Zweck der X37B? Die Meinungen gehen weit auseinander, und die Spekulationen reichen vom Versuchsträger für künftige, bemannte Raumgleiter über einen Systemträger für Forschungszwecke bis hin zu einer Waffenplattform, die rasch zum Einsatz gebracht werden kann, lange Aufenthaltszeiten und komplexe Bahnmanöver erlaubt und schon kurz nach der Landung wieder für neue Einsätze verfügbar ist. Der Träger des Programmes, die US Air Force, die das X37-Programm von der NASA übernommen hat, dementiert vor allem die letzte Möglichkeit. Aber die Zeit wird es wohl zeigen.
Und was steht als nächstes an? Der Jungfernflug von Falcon 9 natürlich, der ersten privat finanzierten, entwickelten und gebauten Trägerrakete für große Nutzlasten, mit dem Prototyp einer Rückkehrkapsel für Frachttransporte zur ISS auf der Spitze - Option für bemannten Flug vorbehalten und bereits in Entwicklung.
Das Constellation-Programm mag eingestellt oder zumindest auf den Status einer Rettungskapsel für die ISS reduziert worden sein, aber dank X37B, Falcon, und nicht zuletzt den Anstrengungen der Chinesen, bleibt das Thema Raumfahrt auch in der bemannten Version nach wie vor aktuell.
Mittwoch, 14. April 2010
4558
Ein Jahr YouTube. Mit 4558 Aufrufen komme ich zwar bei weitem nicht an die "einparkenden Frauen" oder "schlimmsten Bruchlandungen" heran, oder was sich sonst noch so bei YouTube tummelt, aber es ist immerhin ein Anfang. Und ich konnte endlich einmal die für eine geplante, aber nie realisierte Webseite angefertigten Grafiken zum Einsatz bringen, kombiniert mit meinem Entspannungshobby, der Musik. Den Kommentaren nach zu urteilen kommt das Ergebnis doch recht gut an, was mich natürlich unbändig freut.
Natürlich stehen auch hier Science Fiction und Perry Rhodan im Vordergrund - die Prägungen der Jugend (Perry, Tangerine Dream, Eloy usw.) schlagen eben durch. Besonders stolz bin ich auf den "Teaser" zu Raimund Peters fast schon monumentalen Video "Perry Rhodan - Negasphäre"; was der Mann in seiner Freizeit aus seinem PC an Bildern herausquetscht, ist einfach phänomenal - aber dazu ein andermal mehr.
4558 Aufrufe nach einem Jahr - vielleicht sollte ich ja doch mal wieder eine kleine Animation einstellen, oder zumindest etwas Musik mit "Bilduntermalung" ...
Und hier geht's zur Kanalseite: http://www.youtube.com/user/calipher14
Natürlich stehen auch hier Science Fiction und Perry Rhodan im Vordergrund - die Prägungen der Jugend (Perry, Tangerine Dream, Eloy usw.) schlagen eben durch. Besonders stolz bin ich auf den "Teaser" zu Raimund Peters fast schon monumentalen Video "Perry Rhodan - Negasphäre"; was der Mann in seiner Freizeit aus seinem PC an Bildern herausquetscht, ist einfach phänomenal - aber dazu ein andermal mehr.
4558 Aufrufe nach einem Jahr - vielleicht sollte ich ja doch mal wieder eine kleine Animation einstellen, oder zumindest etwas Musik mit "Bilduntermalung" ...
Und hier geht's zur Kanalseite: http://www.youtube.com/user/calipher14
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